Bad Cannstatt Tourismus
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MineralBad Cannstatt |
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Als das Gebäude bei einem Luftangiff 1944 vollständig zerstört wurde, ging der Badebetrieb bis zum Wiederaufbau 1946 im Freien weiter. Im neuen Bad, das nach den Plänen von Architekt W. F. Schuh erbaut wurde, verzichtete man sogar auf die bislang strenge Trennung der Geschlechter im Wasser. Immerhin waren schon eine Massagedüse, ein Dampfkastenbad und 24 Wannenbäder und eine Dampfheizung für den Betrieb im Winter vorhanden. Das Wasser im Schwimmbecken stammte wie zuvor aus der Wilhelmsquelle, einer der zahlreichen Mineralquellen Bad Cannstatts. Im Jahr 1991 wurde das baufällige und unrentable Gebäude abgerissen. Ein privater Investor ermöglichte auch dieses Mal wieder eine Fortführung der Tradition. Hier war auch Pro Alt-Cannstatt mit einem Projekt involviert.1994 konnte das heutige MineralBad Cannstatt eingeweiht werden, das sich durch seine moderne Architektur und zahlreichen Kur- und Erholungsmöglichkeiten großer Beliebtheit erfreut. Ein großes, modernes Hotel in direkter Nachbarschaft macht einen Kurbesuch von außerhalb sehr bequem. Entgegen des alten Bades werden die Becken gleich von mehreren Cannstatter Mineralquellen gespeist und ihre Temperatur wird durch der Farbe ihrer Fliesen symbolisiert. Ausführliche Informationen zum Mineralwasser des
Bades und den Öffnungszeiten, Preise, etc. erhalten Sie unter: http://stgt.com/stuttgart/mibacad.htm © Pro Alt Cannstatt e.V.,
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