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Dies ist natürlich nur ein kleiner Auszug von Bildern aus Bad
Cannstatt, dafür sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dabei.
Über die Textlinks gelangen Sie zur passenden Beschreibung im Historischen
Pfad, die Sie sicherlich interessant finden werden.
Für schnellere Ladezeiten wurden die Bilder verkleinert. Um Ihre Augen zu schonen, können Sie jedoch mit einem
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Ein
Blick über die Dächer Bad Cannstatts vom Neckar her. Rechts neben
der stets das Stadtbild bestimmenden Stadtkirche ist das alte Rathaus
mit seinem kleinen Glockentürmchen zu erkennen.
Der Cannstatter Wochenmarkt auf dem Marktplatz. Im Hintergrund die Stadtkirche, davor die Rückseite des alten Rathauses. Der Marktplatz
entstand nachträglich durch den Abriß von Gebäuden, weshalb die
Portale von Kirche und Rathaus dem Platz abgewandt sind.
Das Klösterle, neben der Stadtkirche als Wahrzeichen eher das Kleinod
Bad Cannstatts schlechthin. Im Erdgeschoß befindet sich eine urige
Weinstube mit schwäbischen Spezialitäten. Der Blick geht vom
Thaddäus-Troll-Platz auf das liebevoll restaurierte Gebäude. Rechts
durch die Gasse gelangt man zur Klösterlescheuer mit dem Stadtmuseum.
Der Erbsenbrunnen steht auf einem kleinen Platz, an dem
zwei Gassen in die Marktstraße münden. Im Sommer kann man neben dem
trinkbaren Quellwasser auch cannstatter Freiluftgastronomie in gemütlicher
Altstadt-Atmosphäre genießen.
Wenn man von der Daimlerstraße her durch den Park auf den Kursaal
zugeht, kann man dieses prunkvolle Gebäude lange auf sich wirken
lassen. Der dahinter steil ansteigende Berg zum oberen Kurpark, in dem
auch die Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte steht,
bietet mit dem
Grün seiner Bäume eine großartige Kulisse. Im Vordergrund steht dier älteste Magnolienbaum
Mitteleuropas in voller
Blüte. Nach links gelangt man zum MineralBad-Cannstatt.
Auf den Ruheliegen des MineralBad
Cannstatt kann man den ganzen Alltagsstreß
vergessen und sich vom Plätschern des Wassers beruhigen lassen. Als
Kur- und Erholungsbad angelegt, bietet das Mineralbad vielfältige
Möglichkeiten für Liebhaber der ruhigen Badekultur. Die Becken
werden natürlich allesamt von Cannstatter Quellen gespeist.
Da der Marktplatz eigentlich
kein "echter" Marktplatz ist, sondern durch den Abriß
einiger Gebäude entstanden ist, hat sich früher das Leben in der
Marktstraße abgespielt. Heute ist sie zur Fußgängerzone umgebaut
und darf bei keinem Bummel durch Bad Cannstatt fehlen.
Ein Kettenkarusell auf dem Cannstatter Volksfest. Im Hintergrund das
Wahrzeichen des Festes, die Fruchtsäule.
Daß das Cannstatter Volksfest "nur" das
zweitgrößte seiner Art in Deutschland ist, kommt dem typisch
schwäbischen Understatement durchaus entgegen. Es muß nicht immer
der Superlativ sein, Hauptsache, man kommt auf seine Kosten.
Einer
der wohl bekanntesten und sehenswertesten Orte Bad Cannstatts ist sicher
die Wilhelma. Sie war ursprünglich ein reiner botanischer Garten,
der nur dem König und seinen Gästen zur Verfügung stand. Nach dem Krieg
wurde die Wilhelma zu einem einzigartigen zoologisch-botanischen
Garten wieder aufgebaut. Das Bild zeigt einen Teil des Maurischen
Gartens, der ursprünglichen Anlage der Wilhelma.
Das Wilhelma-Theater von innen. Wie der Name schon sagt,
steht es direkt neben der Wilhelma an der Rosensteinbrücke. Seit der
Restaurierung gibt es in diesem alt-ehrwürdigen Bauwerk wieder laufend
Aufführungen. Alleine die prunkvolle Ausstattung ist den Besuch einer
Vorstellung wert.
Dieses Bild zeigt die Wilhelmsbrücke nach ihrer Erbauung anlässlich
der Neckarregulierung im Jahr 1925. Sie wurde wie die meisten anderen
Brücken im Krieg zerstört und nachher in der heutigen Form mit den
markanten grünen Stahlbeschlägen wieder aufgebaut. Die Straßenbahn
rollt heute über die benachbarte Rosensteinbrücke. Die
Wilhelmsbrücke führt geradewegs in die Marktstraße, an deren Beginn das
früher oft umkämpfte Brückentor stand.
Zum Schluß nochmal eine Panoramaansicht, diesmal jedoch aus dem Jahr
1910. Der Standpunkt des Betrachters ist unterhalb von Schloß
Rosenstein, dem heutigen Naturkundemuseum. Zu sehen ist die Eisenbahnbrücke, die den Cannstatter
Bahnhof mit dem Stuttgarter Hauptbahnhof verbindet. Darunter die
Neckarauen, wie sie vor der Neckarregulierung bestanden.
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